The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D

Der Zelda Klassiker in neuem Glanz! | Nintendo 3DS | 01.03.2015 - 12:16:46

Genre: Adventure
Entwickler: Nintendo
Verlag: Nintendo
Anzahl Spieler: 1
Sprache:
Erschienen: 13.02.2015 (Nintendo 3DS)
                    
   


The Legend of Zelda: Majora's Mask 3D
Der Zelda Klassiker in neuem Glanz!

Nach dem Erfolg der 3DS-Neuauflage von The Legend of Zelda: Ocarina of Time, war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis auch der zweite N64-Zelda-Hit für Nintendos portable Konsole remaked wird. Letzten Endes hat es dann doch ein wenig gedauert (fast 4 Jahre!), aber nun ist es soweit: The Legend of Zelda: Majora's Mask lädt euch ein, Termina vor dem Untergang zu retten - mit neuen, satten Texturen, besserer Kamera, 3D-Effekt, und vielem, vielem mehr!


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Dir läuft dir Zeit davon!
Was Nintendo damals im Jahre 2000 geritten hat, nach dem packenden, hellen Abenteuer Ocarina of Time (welches jedem Spieler eine relative Offenheit gegeben hat, was das Erkunden der Welt angeht), ein schwermütiges Zelda-Sequel mit Zeitlimit zu erschaffen, ist uns unbekannt, doch was dabei rauskam, hat sich mehr als gelohnt: Majora's Mask ist wie das Twin Peaks der Zelda-Spieleserie - nichts scheint richtig zu sein, jeder Mensch (und nicht-Mensch) scheint etwas zu verbergen, und über alldem thront der gruseligste Mond der Spielgesichte, bereit nach 3 Tagen ganz Termina zu vernichten. Praktisch, dass Link noch immer seine Okarina hat, und so in der Zeit zurückreisen kann, um das Schlimmste zu verhindern. Immer. Wieder. Aufs Neue.

Majora's Mask knüpft bereits im Intro direkt an die Eriegnisse aus Ocarina of Time an: Link reitet durch die düsteren Verlorenen Wälder, und sucht seine Fee Navi. Bei seiner Suche stößt der plötzlich auf das Horror Kid, mit dem Link bereits vorher einmal Bekanntschaft gemacht hat. Nur trägt der Dämon nun eine seltsame Maske, die Majora's Mask, ein durch und durch böses Objekt, was den Träger negativ beeinflusst, sodass er Link seine wertvolle Okarina stiehlt. Bei der Verfolgungsjagd wird Link in ein Deku-Kind verwandelt, und landte in der Welt Termina. Hier hilft ihm ein Maskenhändler, der behauptet der wahre Besitzer der Majora's Mask zu sein, sich zurück zu verwandeln, solange Link verspricht dem Horror Kid die Maske abzunehmen. Der Haken ist, dafür bleiben ihm nur drei Tage, denn dann stürzt ein gigantischer Mond auf die Erde (tolle Idee, Horror-Kid!). Die Zeit läuft also!

Ich fühle mich...so anders
Klingt durchaus etwas anders, als die sonstige Zelda Prämisse, nicht wahr? Und so fühlt es sich auch an. Allein die erste Spielstunde, in der man einen Anfänger-Dungeon in Gestalt eines kleinen, watschelnden Deku-Kindes meistert, ohne Schwert, dafür mit der Fähigkeit Seifen zu blasen, sorgt für einige "Was geht hier eigentlich ab?"-Momente. Langsamer als gewöhnlich, kommt man hinter die grundlegenden Spielprinzipien wie die vielen verschiedenen Masken, und das allgegenwärtige Zeitlimit.

Masken ergänzen hier übrigens stark die Rolle die bislang Items hatten: Jede Maske verwandelt Link in ein anderes Wesen, und beschert ihm neue Fähigkeiten. Fähigkeiten die natürlich dafür genutzt werden, neue Wege zu finden, Türen zu öffnen, und scheinbar unbesiegbare Gegner zu bezwingen.  Und es gibt eine Menge Masken! Doch keine Sorge, auch Heroen-Bogen und Co. begegnen euch im Spielverlauf!


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Probier's noch einmal!
Das Zeitlimit ist vor allem anfangs ein Problem, welches man erst einmal verstehen muss. Später im Spiel bekommt man Mittel und Wege, um die Zeit weitgehend zu manipulieren, doch aller Anfang ist schwer. Mehr als einmal werdet ihr die unangenehme Erfahrung machen, dass die letzten 30, 40, 50 Minuten Spielzeit zunichte gemacht wurden: Denn wenn die Zeit abläuft, und Link anschließend wieder 3 Tage zurückspult (Okarina sei Dank!), dann wird die Zeit tatsächlich realistisch gespult - euer Inventar leert sich wieder, eure Geldbörse wird leichter, aber vor allem vergisst auch jeder NPC dass ihr mit ihm geredet hat. Das bedeutet, all die kleinen Quests die ihr in dieser Zeit absolviert habt, stehen erneut an. Vor allem bei nervigen "Bringe A nach B"-Aufgaben, geht einem das gehörig auf den...Zeiger.

Schnellreise-Funktionen, Lieder die die Zeit verlangsamen, und das allgemeine "Auswendig lernen" der Spielabläufe helfen euch aber das Zeitlimit zu bezwingen.

Auf eine gewisse Art und Weise, ähnelt Majora's Masks Spielprinzip dem eines Arcade-Games. Man möchte es immer und immer wieder erneut probieren. Und das ein Adventure-Game so etwas schafft, muss man loben.

Gruselig schön
Majora's Mask ist definitiv das düsterste, und skurrilste Spiel der gesamten Zelda Reihe, und das kommt dank der potenten Technik des 3DS wunderschön zur Geltung: Vorbei sind matschigen und dunklen Zeiten der N64-Version, stattdessen bekommt ihr knackige, definierte Texturen, garniert mit fantastischen Umgebungseffekten wie schwebenden Partikeln (3D anmachen!), fließendem Wasser, und wehenden Pflanzen, und buchstäblich "abgerundet", mit sehr viel weniger erkennbaren Kanten und Ecken, die damals das 64-bit Zeitalter ausmachten.

Eine ähnlich große Neuerung, wie die aufgebohrte Grafik, ist die optionale Verwendung eines zweiten Sticks. Zeitgleich zu Majora's Mask erschien schließlich der New 3DS, der neben einem verbesserten 3D-Effekt und besserem Prozessor, auch einen kleinen C-Stick bietet. Dank dieses winzigen Knüppels, habt ihr die Möglichkeit die Kamera vollkommen nach Belieben zu drehen - ein Feature welches es nur in die wenigsten Zelda-Spiele schafft. Wer sich trotzdem nicht direkt einen New 3DS anschaffen möchte, kann auch auf das klobige, doch ebenso unterstützte "Circle Pad (Pro)" zurückgreifen. Doch, natürlich reden wir ihr immer noch von Nintendo, sodass Majora's Mask sich auch super ohne zusätzlichen Kamera-Stick genießen lässt.

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Test von:
Jan B.


The Legend of Zelda: Majora's Mask ist als Remake absolut gelungen, und die beste Möglichkeit den Klassiker in der heutigen Zeit zu erleben. Das Spielprinzip ist jedoch etwas gewöhnungsbedürftig, da es sich für ein Zelda-Spiel durchaus einige Freiheiten nimmt, die vorher so nie dagewesen sind. Das Zeitlimit kann störend sein, doch letzten Endes ist es auch das Kernfeature dieses Spielerlebnisses. Dinge wie das  Speichern nur an Speicherpunkten sind aber einfach ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert, und stoßen etwas bitter auf.

Alles in allem ist Majora's Mask der Inbegriff eines "Action-Adventures", und darf in keinem Portfolio fehlen.



  • hervorragendes Spieldesign
  • extrem viel zu erforschen und entdecken
  • grafisch eine Augenweide
  • Soundtrack zum Mitpfeifen
  • gelungene Steuerung



  • Speichern nur an Speicherpunkten
  • Zeitlimit gewöhnungsbedürftig
  • viel Backtracking
  • nur vier Dungeons










Zusätzliche Informationen:
  
Bilder zu The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D


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