Last Window – Das Geheimnis von Cape West

Kyle Hyde bringt erneut ein packendes Noir-Game auf den DS! | Nintendo DS | 12.10.2010 - 23:30:17

Genre: Adventure
Entwickler: Cing
Verlag: Nintendo
Anzahl Spieler: 1
Sprache: Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch und Spanisch
Erschienen: 17.09.2010 (Nintendo DS)
                    
   


Last Window – Das Geheimnis von Cape West
Kyle Hyde bringt erneut ein packendes Noir-Game auf den DS!

Nach Hotel Dusk: Room 215 dreht sich auch diese Geschichte um die mysteriösen Verflechtungen von Personen in dem Gebäudekomplex des Cape West Gebäudes. Während ihr euch im vorangegangen Teil in einem Hotel gerätselt habt, findet ihr euch nun unter anderem in der Wohnung von Ex-Cop Kyle Hyde wieder. Einmal mehr Stress auf der Arbeit als Vertreter und Privatdetektiv, dazu noch eine übersehene Kündigung der Wohnung, komisches Verhalten der Nachbarn und auch noch ein mysteriöser, anonymer Auftrag. Eigentlich alles, was man für eine gute Geschichte braucht, bei der auch der persönliche Bezug für euren Hauptcharakter nicht zu kurz kommt, sobald ihr herausfindet, dass es auch um den Tod von Kyle Hydes Vater geht.

Wer bereits den Vorgänger gespielt hat, wird sich sofort zurechtfinden, nicht zuletzt, weil auch die Lobby wieder einen sehr ähnlichen aussieht. Wieder haltet ihr den DS wie ein Buch und werdet auch mit einer gehörigen Menge Text belohnt. Auf der linken Seite könnt ihr die Umgebung sehen, während ihr auf der rechten Seite einen überblicksartigen Grundriss des Hauses seht. So steuert ihr euch durch die relativ lineare Story, untersucht Objekte, stellt den geheimnisvollen Charakteren Fragen, um aufzudecken, was sie verbergen und baut Stück für Stück das Puzzle zusammen.

Habt ihr für ein paar Tage mal den DS aus der Hand gelegt, könnt ihr das bisherige Geschehen in der Originalvorlage nachlesen und seit so schnell wieder in der packenden Story.

Grafik:
Ein Urteil über die Grafik zu treffen ist, wie schon bei Hotel Dusk: Room 215 nicht leicht. Die 3D Grafik überzeugt nur teilweise. Mit dem Spielprinzip kommt einher, dass man häufig Dinge untersucht und nah herangeht, wobei man nicht zuletzt an der geringen Detaildichte der Objekte merkt, dass sich Last Window eher auf niedrigem N64-Niveau bewegt. Dann wiederum muss man sagen, dass die Charaktere in ihrer schwarz-weißen Comic-Version wirklich gut aussehen und genau das an Gefühl und Mimik transportieren, was man für so eine Buchadaption benötigt.

Sound:
Das Flair der Zeit in Los Angelos um 1980 ist in einigen Stücken gut eingefangen, klingen aber manchmal leider etwas zu dünn.

Steuerung:
Ihr steuert meist mit dem Stylus und bewegt euren Charakter über den Gebäudeumriss durch die Wohnungen und Flure der Cape West-Appartements. Dabei ist angenehm, dass man nicht immer direkt vor Objekten stehen muss, um diese auszuwählen oder durch Türen schreiten zu können. Auch bei den Rätseln ist die Steuerung gut integriert.

Test von:
Sven Schneider


Wer nicht gerne liest, ist hier wieder falsch. Es handelt sich bei Last Window – Das Geheimnis von Cape West um einen interaktiven Roman, in den man ein wenig eingreifen kann. Ihr sprecht mit Personen, kombiniert Gegenstände und grübelt über die Geheimnisse in Cape West. Die Geschichte wird nach einigen kleinen Anlaufschwierigen sehr stark, spannend und fesselnd.



  • Die Story!
  • Die Charaktere!
  • Der Comic-Stil der Figuren



  • viel lesen
  • leicht blecherner Ton
  • kleiner grafische Schwächen










  • Zusätzliche Informationen:
      
    Bilder zu Last Window – Das Geheimnis von Cape West


    Last Window: Das Geheimnis von Cape West
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