Eltern in Europa kontrollieren die Videospiel-Gewohnheiten ihrer Kinder
Xbox 360 | geschrieben von Volker Zockstein am 04. Dez 2007 um 12:38 Uhr


Neue Studie Play Smart, Play Safe zeigt, dass Eltern in Europa
die Videospiel-Gewohnheiten ihrer Kinder kontrollieren

Eltern begrüßen Informationen und Vorrichtungen zu Überwachung der Spieldauer

Brüssel, Belgien – 4. Dezember 2007
. Eltern in ganz Europa sehen sich eindeutig als die wichtigste Einflussquelle, wenn es darum geht, zu entscheiden, ob ein Videospiel für ihre Kinder geeignet ist oder nicht; das ergibt sich aus der neuen Studie Play Smart, Play Safe, einer von Microsoft unterstützten Umfrage.

Die Befragung von 4.000 Eltern in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien wurde von der Forschungsfirma StrategyOne durchgeführt und hatte zum Ziel, mehr über bestehende Spielgewohnheiten zu erfahren. Sie ist Teil der Microsoft Kampagne Play Smart, Play Safe – einem Programm, mit dem Eltern und andere Erziehungsberechtigte informiert und geschult werden sollen, wie man Kindern aller Altersklassen den besten und sichersten Umgang mit Videospielen ermöglichen kann.

Aus der Befragung ergab sich, dass Eltern sich als die wichtigsten Entscheidungsträger ansehen (66%), wenn es um die Entscheidung geht, welche Spiele am besten für ihre Kinder geeignet sind. Ironischerweise sind aber auch ihre Kinder (bei 21%) ebenso eine Einflussquelle, die entscheiden, welche Videospiele gespielt werden, so dass die Kinder letztlich an der gleichen Stelle stehen wie die Spiele-Hersteller (21%) und die Regierung (18%). „

Als Marktführer im Bereich der interaktiven Unterhaltung haben wir die Verantwortung sowohl die Informationen als auch die Technologie anzubieten, die Eltern benötigen, um ihren Familien eine sichere Spielumgebung zu ermöglichen“, sagte Chris Lewis, Vice President, Microsoft EMEA. „Zusammen mit den Forschungsergebnissen bietet Microsoft ein neues Family Timer feature - in Windows Vista bereits integriert - das Eltern zum ersten Mal in die Lage versetzt, die angemessene Zeit für Spiele und Unterhaltung nun auch mit der Xbox 360 festzulegen – sowohl täglich als auch wöchentlich.“

Eltern haben angegeben, dass der Inhalt der Spiele und die Zeit, die gespielt wird, ein wichtiges Thema sind. Sieben von zehn Eltern (71%) halten den Inhalt der Videospiele für bedenklich – dabei war die Besorgnis in Italien (83%) und Großbritannien (76%) am größten.

Die Mehrheit der Eltern (60%) sagt, dass sie ausreichend informiert sind über die eingebauten Funktionen der Spielekonsolen und Betriebssysteme, mit denen sie den Zugang ihrer Kinder regulieren können.

Aber wenn es um die Zeit geht, die ihre Kinder mit Videospielen verbringen, fühlt sich nur die Hälfte der Eltern in der Lage, diese zu kontrollieren. Eltern haben eine feste Vorstellung von diesem Zeitraum und halten höchstens eine Stunde am Tag für vertretbar. Als Hilfe für die Überwachung der Spielzeit würden Dreiviertel der Eltern eine eingebaute Funktion begrüßen.

Innovation Day – Living and Building Europe's Digital Future
Wenn es um den Zugang zu den Spielen geht, ergab die Studie, dass die meisten Videospiele von Kindern alleine (64%), aber in einem kontrollierbaren Umfeld gespielt werden. Videospiele bieten dazu eine große soziale Plattform für viele Kinder – fast ein Drittel spielt mit Freunden (32%) und der Familie (32%). „

Es ist eine großartige Zeit um Kind zu sein im digitalen Zeitalter, aber es ist auch an der Zeit für uns als verantwortliche Eltern und Geschäftsführer zusammenzuarbeiten, um sicherzugehen, dass unsere Kinder sowohl sicher als auch unterhalten und gefordert sind,“ sagte Lewis. „Microsoft ist sich seiner Pflicht bewusst, Eltern über die zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel und Möglichkeiten zu unterrichten, die ihnen helfen können, die Erfahrungen ihrer Kinder mit der Xbox 360 und mit Windows Vista zu managen. Da uns die Studie sagt, dass es bei den Eltern ein großes Bewusstsein für Aufsichtspflicht und Altersbeschränkungen gibt, müssen wir es den Eltern einfacher machen, die entsprechenden Werkzeuge in die Hand zu nehmen und zu nutzen. Durch eine Zusammenarbeit sowohl mit zuständigen Regierungsorganisationen und nichtstaatlichen Organisationen als auch mit dem Einzelhandel müssen wir dieses Bewusstsein weiter stärken. Dies ist das oberste Ziel in unserer Play Smart, Play Safe Initiative in Europa.“

Microsoft zeigt kontinuierlich Einsatz für Familien
Die Xbox war das erste Videospiel- und Entertainment-System mit einer eingebauten Aufsicht für den Online- und Offlinebetrieb. Bekannt als Familieneinstellung, erlaubt diese Vorrichtung Eltern und Aufsichtspersonen, Richtlinien festzulegen, welche Spiele inhaltlich geeignet sind und mit wem ihre Kinder online spielen dürfen. Schon früher in diesem Jahr hat Microsoft ein ähnliches Aufsichtsmodul auf den Markt gebracht, dass Eltern die Möglichkeit gibt, das Spielen, Surfen im Internet und die Nutzung des Computers ihrer Kinder zu begleiten. Diese Funktionen helfen Eltern festzulegen, welche Spiele ihre Kinder spielen, welche Programme sie nutzen und welche Websites sie besuchen dürfen – und vor allem wann. Mit mehr als 13 Mio. verkauften Xbox 360 Konsolen ist das Bestreben der Firma, Eltern in ihren Aufgaben zu unterstützen, ein Kernstück der selbst auferlegten Verantwortung.



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